Situation im Frühsommer

  • Aus Angst vor einem Übergreifen der Junta aus dem Norden und dem üblichen Misstrauen der Indio-Stämme gegenüber den Loco Alindar hat sich ein fragiler Frieden zwischen den Guatanexi (Cantando Forraje) und den Quexal (Baile Cerebro Danos) gebildet, der sogar Kämpfe im umkämpften Gebiet beendet hatte. Man nutzte diesen Frieden um die spärlichen Möglichkeiten, die man hatte um die Junta zu schwächen gemeinsam zu nützen und ein Vordringen in den Süden zu verhindern.


    Doch diese Stärke der Indio-Großstämme darf über eine fundamentale Schwäche unter der sie leiden nicht hinwegtäuschen. Beide Stämme sind defacto Führungslos. Die alten Stammesfrauen sind verstummt bei den Guatanexi und im Templo de Ishxilu blickt man auch besorgt auf die erneute Abwesenheit von Tenoxiatl und hat eine Art Priester-Übergangsverwaltung errichtet. Die Guatanexi oder "singenden Furien" sind derweil auf der Suche einer neuen Stammesführerin.


    Doch die Kultur der Indios und ihre Religionen geben dem Widerstand eine Kraft, der sich auf mehr erstreckt als sich die Nachfolger der Konquistadoren und ihre westlichen Brüder vorstellen können.

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