Stand der Simulation

  • Als Cuello von der Karte verschwand und inaktiv wurde, habe ich irgendwann um sozusagen das letzte Erbe an Kontinuität im sozialistischen Soleado eine Exil-Regierung gegründet und angenommen auf dem Gebiete der Loco-Alindar bzw. im Norden und ggf. in der Hauptstadt herrscht eine Junta aus Militärs und Großgrundbesitzern, da die Landfrage gerade im "Latino-iberisch-sprachigen" Norden eine harte umkämpfte politische Sache war und es auch mal ein radikales Landreformgesetz gab, dass ich gerade suche.


    Für die Indio-Gebiete (1x, die an die Azteken angelehnten Baile Cerebro Danos und 1x die Amazonen der Cantando Forraje) gab es meines Wissens keine innenpolitisch großen Änderungen und so würde ich das auch weiter halten. Die Loco Alindar also die "Mexikaner", wenn man so möchte sind würde ich sagen zwischen nationalistischen Anhängern und Sozialisten (repräsentiert) gespalten ich selbst würde Letztere etwas bespielen, Alessia hat gemeint sie würde ich sich der Cantando Forraje annehmen.

  • Ich würde streckenweise sogar weiter gehen und sogen man könnte sich überlegen ob man nicht gar am Anfang nur den Norden aktiv simuliert, weil er wohl mehr Anziehungspunkte hat als Amazonen und Azteken außer es findet sich bereits am Anfang jemand.

  • Was meinen die anderen? Ich denke, dass wir anfangen sollten mit einer (NPC oder gemeinsam bespielten) Diktatur an der wir uns von Beginn an abarbeiten und wo wir schauen in welche Richtung das geht. In der Geschichte von Cuello gibts es genug ähnliche Phasen. Auch Drogen- und Waffenhandel könnten da wieder Thema sein.

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